Willkommen! Unsere neue Kantorin stellt sich vor

Mein Name ist Martha Cecilia Kubina und ich kam am 4. April 1998 in Berlin zur Welt. Ich wuchs in einer Musikerfamilie gemeinsam mit vier Brüdern auf. Während meiner Grundschulzeit erhielt ich Geigen-, Klavier-, und Ballettunterricht, später auch Gesangsunterricht an der Berliner Musikschule Fanny Hensel. In dieser Zeit nahm ich auch am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teil und erhielt den dritten Preis in der Kategorie „Vokal-Ensemble: zwei Gesangsstimmen“. Das Abitur absolvierte ich am Jüdischen Gymnasium Moses Mendelsohn in Berlin und begann 2016 das Kirchenmusikalische C-Seminar der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz an der Universität der Künste Berlin. Es folgte das Studium der Kirchenmusik an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle an der Saale, das ich dort 2023 mit dem Bachelor erfolgreich abschloss. Im Juli 2026 folgte der Abschluss des Masterstudiengangs der Kirchenmusik.

Liebe Gemeinde, ich freue mich sehr, dass ich seit dem 15. September meine erste Stelle als Kirchenmusikerin bei Ihnen innehabe und bin gespannt auf die vielen Begegnungen in den verschiedenen musikalischen Gruppen und zu den Gottesdiensten!

Ihre Martha Kubina

Bericht aus dem GKR-Johannisthal

– Sommerfest – Bodenpflege Kirchsaal – Sommergottesdienste –
– Entpflichtung und Abschied Martin Fehlandt –
– Wechsel in der Kirchenmusik – Arbeit mit Kindern –

Liebe Gemeinde,

der diesjährige Sommer wurde von zwei großen Festen eingerahmt. Unser Gemeindesommerfest Anfang Juli konnten wir bei angenehmen Temperaturen wie gewohnt draußen im Kreise vieler Menschen feiern. Zu erleben waren eine liebevoll gestaltete, interaktive Andacht zur Schöpfungsgeschichte und nach einer geselligen Kaffeezeit das abschließende, allseits beliebte Konzert unter der Leitung von Martin Fehlandt, mit dem der festliche Nachmittag seinen traditionellen Ausklang fand.

Während der Sommerpause der Gemeindegruppen haben wir in einer der darauffolgenden Juliwochen eine Gemeinschaftsaktion für den Kirchsaalboden veranstaltet. Die Idee war schon zu Jahresanfang bei unserer GKR-Rüstzeit entstanden. Der Boden des Kirchsaals hatte nach vielen Jahren Benutzung eine dringende Pflegemaßnahme nötig. Das Beauftragen einer Firma hätte allerdings eine beträchtliche Summe gekostet. Die handwerklich Versierten unter uns waren der Meinung, dass diese Arbeit auch von angeleiteten Laien durchgeführt werden könnte. Zugegeben, es war ein kleines Wagnis, trotz guter Vorbereitung und Planung blieben zwei spannende Fragen offen: Würden genügend helfende Hände zusammenkommen und wäre unser Vorhaben wirklich in der einen zur Verfügung stehenden Woche zu schaffen?

Der Saalboden erstrahlt in neuem Glanz! Und das vor allem, weil sowohl an den beiden Tagen des Aus- und Einräumens, als auch in der gesamten Woche viele fleißige, große und kleine, junge und vor allem ältere Hände mitangefasst haben. Wie erhofft, wurde es eine Gemeinschaftsaktivität, die Menschen beim gemeinsamen Arbeiten und miteinander Essen in Verbindung gebracht hat. Es konnte in dieser Zeit ganz praktisch der Boden bereitet, gepflegt und wertgeschätzt werden, der unsere Gemeinschaft trägt. Wir danken allen Helfenden ganz herzlich für Ihre Mitarbeit und genießen jedes Mal wieder beim Betreten unserer Kirche den sichtbaren Erfolg!

Wie schon in den vergangenen Jahren wurden in der Ferienzeit Sommergottesdienste reihum in den Gemeinden der Region gefeiert. Mit vielfältigen Themen und Gästen, diesmal zur Faszination Himmelszelt, sind dies immer ganz besondere Veranstaltungen, die den Blick weiten und den Austausch zwischen den Gemeinden fördern. Das Konzept scheint inzwischen gut etabliert und angenommen zu sein.

Ein absoluter Höhepunkt war Ende August der Festgottesdienst zum Abschied unseres Kantors Martin Fehlandt. Die Vorbereitungen liefen den ganzen Sommer über in vielen Kreisen der Gemeinde sowie auch im GKR. Die einzelnen Fäden liefen insbesondere bei Pfarrerin Juliane Bach und unserer Ehrenamtlichen Anja Herwig zusammen. Das beeindruckende Ergebnis konnten Sie hoffentlich selbst miterleben – für alle anderen wurden viele Eindrücke in dieser Ausgabe zusammengestellt: Es war ein sehr berührender Gottesdienst voller Musik und herzlichen Worten zu Ehren und Würdigung der Arbeit unseres Kirchenmusikers, der nach 37 Jahren Dienstzeit in unserer Gemeinde von seinen Pflichten entbunden und in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Die Kirche hatte sich in eine Ausstellung verwandelt. Flöten, Bläser, Gemeindechor und Kantorei haben mit Martin zusammen und für ihn musiziert. Viele Menschen sind extra angereist, um sich zu verabschieden: Weggefährt*innen,
Kolleg*innen, Familie, Freund*innen und treue Fans – der Saal war voll bis auf den letzten Platz. Mit dem irischen Segenswunsch füllten am Ende alle anwesenden Stimmen den Raum. Und auch an diesem Tag zeigte sich wie so oft eine ganz besondere Gemeinschaftsleistung: Die beiden großen Kuchentafeln waren reich bestückt mit liebevoll gebackenen Werken. Es war ein Genuss und mehr als genug für all die vielen Menschen. Besten Dank an Sie alle, die Sie ihren Teil zu diesem großartigen Fest beigetragen haben! Nach knapp zwei Stunden Festgottesdienst folgte ein nicht weniger langer Empfang mit launigen Redebeiträgen, noch mehr fröhlicher Musik, der Überreichung des zweiten Teils des Fehlandt-Werke-Verzeichnises (FWV) und einem Kantor, der am Flügel seine Blattspielfähigkeiten unter Beweis stellen durfte. Und zum Schluss wurde sogar gemeinsam getanzt. Was für ein Schlussakkord. Alles Gute, lieber Martin, und Gottes reichen Segen auf deinem weiteren Weg.

Die frei gewordene Stelle übernimmt Martha Kubina als neue Kantorin in Johannisthal und Oberschöneweide. Wir werden mit ihr am 4. Oktober im Rahmen unseres Erntedankgottesdienstes ihre Einsegnung feiern und freuen uns sehr darauf, sie persönlich und als Kirchenmusikerin in unseren musikalischen Gruppen und den Gottesdiensten mit ihren Ideen und Talenten kennenzulernen.

Auch seit diesem Jahr erst dabei sind unsere beiden Pädagoginnen Lara und Jessi, die unsere Gemeindekinder begleiten und sie die christliche Gemeinschaft spielerisch erfahren lassen. Mit ihnen sind nun auch die regelmäßig wöchentlich stattfindenden KiKi-Gruppen wieder ins neue Schuljahr gestartet. Das Team unserer Hauptamtlichen hat damit ergänzend zu den erfahrenen und eingespielten Mitarbeitenden eine Menge frischen Wind bekommen. Und so steht unsere Gemeindearbeit mit Gottes Hilfe wieder auf festen Füßen und liegt in kreativen Händen.

Herzliche Grüße aus dem Gemeindekirchenrat
Johanna Werner

„Alles Ding währt seine Zeit. Gottes Lieb in Ewigkeit.“

Gedanken zu EG 325

Am 30. August haben wir Martin Fehlandt verabschiedet. 43 Jahre Kirchenmusik, davon 37 hier bei uns. Kantorei, Gemeindechor, Bläser, Flöten. Eine volle Kirche.

Ein Lied hat diesen Tag getragen. Zwischen den Abschnitten der Predigt sang die Kantorei verschiedene Strophen daraus, jede in einem anderen Satz: Barock, Pop, Jazz. Vielfalt im Ohr. Bunt wie das Leben. Ein Auf und Ab der Gefühle und man wusste nie ganz, was als Nächstes kommt.

Nur eines kam jedes Mal wieder. Am Ende jeder Strophe, in jedem Satz, in jedem Stil, standen dieselben zwei Zeilen: Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

Geschrieben hat das Lied Paul Gerhardt, im Jahr 1653. Dieselbe Feder, aus der auch „Geh aus, mein Herz“ stammt. Ein Mann, der viel begraben hat in seinem Leben – vier seiner fünf Kinder, seine Frau – und der trotzdem die Lieder geschrieben hat, die wir bis heute singen, wenn wir nicht mehr weiterwissen.

Sein Lied fängt mit einer Frage an: Sollt ich meinem Gott nicht singen? Man kann das für eine Redewendung halten, auf die ohnehin nur ein Ja folgen kann. Aber Gerhardt schreibt sein Lied nicht als Behauptung, sondern als Frage. Und wer fragt, lässt für einen Moment offen, dass die Antwort auch anders ausfallen könnte.

Was dann folgt, ist eine offene Antwort. Aber am Ende jeder Strophe kommt der Kehrvers zurück. Er gibt den Rhythmus vor. Er prägt sich mit jedem Mal tiefer ein. Und irgendwann singt man ihn mit, ohne nachzudenken.

Die zweite Zeile hören wir gern. Die erste überhören wir meistens. Dabei steht sie zuerst. Und sie meint genau das, was sie sagt. Die Dinge haben ihre Zeit, und dann sind sie vorbei. Der Sommer ist vorbei. Die Erdbeeren, das Freibad, die warmen Abende auf dem Balkon. Jetzt riecht es nach nassem Laub, und es wird früh dunkel.

Und manches andere ist auch vorbei. Eine Arbeit, die jahrzehntelang der eigene Alltag war. Eine Freundschaft, die eingeschlafen ist. Eine Wohnung, in der die Kinder groß geworden sind. Ein Mensch, den es nicht mehr gibt.

Alles Ding währt seine Zeit. Das ist kein Trost. Das ist erstmal einfach wahr. Gerhardt redet uns nichts schön. Er stellt zwei Sätze nebeneinander, die beide stimmen. Das eine geht zu Ende. Das andere nicht. Und er verbindet sie nicht einmal mit einem „aber“. Sie stehen einfach da und wiederholen sich, bis es verinnerlicht ist.

Aber wir haben an diesem Sonntag nicht nur zurückgeblickt. Denn Martin wird uns weiterhin begegnen. Wir werden ihn weiterhin als Musiker in unserer Gemeinde erleben dürfen. Nicht mehr in derselben Rolle,
nicht mehr mit denselben Aufgaben. Aber die Musik bleibt. Die Verbindung bleibt.

Und nun darf etwas Neues entstehen. Vielleicht ist das eine der tröstlichsten Seiten des Satzes: „Alles Ding währt seine Zeit.“ Es bedeutet nicht nur, dass etwas endet. Es bedeutet auch: Etwas Neues hat seine Zeit. Zeit für neue Menschen. Neue Ideen. Neue Stimmen. Neue Musik. Vielleicht auch für Dinge, die wir heute noch gar nicht kennen.

Und so dürfen wir beides tun: dankbar zurückblicken und neugierig nach vorn schauen. Wir dürfen traurig sein über das, was sich verändert. Und uns gleichzeitig freuen über das, was kommt. Wir dürfen festhalten, was uns wichtig ist. Und loslassen, was seine Zeit gehabt hat.

Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

Ihre Juliane Bach

Vom Tanzsaal zur kuriosen Kirche – ein Beitrag vom rbb

Von außen wirkt das Gotteshaus am Sterndamm in Berlin-Johannisthal eher unscheinbar. Doch hinter den Mauern steckt eine ungewöhnliche Geschichte. Ende des 19. Jahrhunderts entstand hier das Ausflugs- und Vergnügungslokal „Kaiser-Wilhelm-Garten“ mit Tanzsaal und ausgelassenen Partys.

 Alte Postkarten zeugen von dieser Zeit. Später wurde das Gebäude als Offizierskasino und Kino genutzt, bevor die Kirche das Grundstück übernahm. Aus dem einstigen Tanzsaal wurde das Kirchenschiff, an die Stelle der Kinoleinwand kam die Orgel. Auch der in den 1920er Jahren errichtete Glockenturm steht noch heute. Eine der Gussstahlglocken zählt zu den ältesten ihrer Art in Deutschland. Der Freundeskreis Heimatgeschichte Treptow bewahrt die Geschichten rund um den ungewöhnlichen Ort und macht sichtbar, wie vielfältig die Vergangenheit eines Berliner Grundstücks sein kann.

Beitrag von Britta Wulf

Quelle: Vom Tanzsaal zur kuriosen Kirche | rbb

Festrede zur Verabschiedung des Kantors Martin Fehlandt

Herzliche Einladung zur Verabschiedung von Kantor Martin Fehlandt Musikalischer Festgottesdienst am Sonntag, 30. August 2026 14:00 Uhr in der Kirche Johannisthal mit anschließendem Empfang Ev. Kirche Johannisthal, Sterndamm 92, 12487 Berlin

von Dr. Matthias Krüger – Vorsitzender des GKR Berlin-Johannisthal, vorgebracht im Festgottesdienst am 13. Sonntag nach Trinitatis (2026)

Liebe Festgemeinde, liebe Schwestern und Brüder, liebe Gäste, und vor allem: lieber Martin!

In Relation zu deinen über 37 Wirkungsjahren hier in Johannisthal kennen wir beide uns noch gar nicht so lange – gerade mal seit 2018. Wenn man das mathematisch betrachtet, ist das nur ein Bruchteil dieser beeindruckenden Ära. Aus diesem Grund kann ich heute keine lang zurückliegenden Anekdoten beisteuern. Ich war schlichtweg nicht dabei, als du hier deine ersten Spuren hinterlassen hast. Eigentlich wäre es für so einen großen Anlass angemessen, eine Chronik von dreieinhalb Jahrzehnten zu präsentieren.

Aber uns beide verbindet etwas viel Tolleres, das diesen zeitlichen Rückstand locker wettmacht. Kannst du ahnen, was das ist? Richtig: Wir sind beide in Mecklenburg geboren! Echte Fischköppe, wie man im Rest der Republik sagt. Und uns Norddeutschen wird ja in aller Regel nicht unbedingt nachgesagt, dass wir lange, ausschweifende oder gar tiefgründige Reden halten. Ein kräftiges „Moin“ reicht uns oft für den ganzen Tag. Das ist heute sicherlich zur großen Erleichterung der Zuhörerinnen und Zuhörer hier im Saal, die nun keine stundenlangen Ausführungen befürchten müssen. Aber heute ist ein ganz besonderer Tag für unsere Gemeinde. Und deshalb breche ich mein norddeutsches Schweigen und hole etwas weiter aus.

Vor fast 18 Jahren, im September 2008, gab es ein großes Chorfest in Neubrandenburg. Die Kirchenchöre des Nordens kamen zusammen, um gemeinsam zu singen und zu feiern. Der damalige mecklenburgische Landesbischof Andreas von Maltzahn sagte in seiner Festpredigt beim Abschlussgottesdienst sinngemäß einen wunderbaren Satz, der mir seither nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist:

„Es gibt viele großartige und hochtheologische Gottesbeweise. Den ontologischen, den kosmologischen, den teleologischen Gottesbeweis – kluge Gedanken von klugen Köpfen. Aber der eindrücklichste und schönste unter ihnen allen – das ist und bleibt der musikalische Gottesbeweis.“

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Auf Wiedersehen aus Treptow!

Die erste Erinnerung an Kantor Fehlandt, die einer der Unterzeichnenden mitbringt, geht zu einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst in Johannisthal vor rund 20 Jahren. Ich weiß den Namen des Liedes nicht mehr. Aber als die Gemeinde mit dem Text von den Vögeln sang, die fröhlich umherfliegen, zwitscherte und trillerte die Orgel. Inzwischen hat sich zwischen dem Kantorat in den Kirchengemeinden Johannisthal und Oberschöneweide und der Kirchengemeinde Treptow eine in den regionalen Dienstberatungen regelmäßige und in gemeinsamen Konzerten und Gottesdiensten situative Zusammenarbeit entwickelt. Genannt seien hier nur der regionale Gottesdienst am Sonntag Kantate, der durch die Gemeinden wandert, oder die musikalische Gestaltung des Konfirmationsgottesdienstes durch Kantorin und Kantor im Pfarrsprengel.

Die Erinnerung der anderen Unterzeichnenden reicht inzwischen ebenfalls schon zwölf Jahre zurück. Die zwitschernden Vögel waren auch damals präsent – und das ganz ohne Orgel. Dafür erklangen sie auf einem anderen Instrument, das Martin Fehlandt mit einer solchen Meisterschaft spielte, dass sein Einsatz stets zu einem musikalischen Höhepunkt wurde. Es war die Blockflöte, der er eine beeindruckende Brillanz, Leichtigkeit und Lebendigkeit entlockte. Mit Virtuosität, Charme und feinem Humor machte er jedes Flötensolo zu einem besonderen Erlebnis. Martins Vielseitigkeit hat es ermöglicht, in den unterschiedlichsten Besetzungen gemeinsam Musik zu machen: vierhändig am Klavier oder an der Orgel, Gesang und Orgel, an zwei Klavieren, mit Blockflöte und Orgel oder im Kammerorchester. Die musikalischen Begegnungen waren stets farbenreich, lebendig und von großer Ausstrahlung; der Funke sprang immer auf das Publikum über.

Durch viele gemeinsame Chor-Projekte mit Martin Fehlandt ist die Region enger zusammengewachsen. Menschen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären, haben sich kennengelernt, sind miteinander ins Gespräch gekommen, und nicht selten sind daraus Freundschaften entstanden. So hat Martin nicht nur Musik erklingen lassen, sondern auch Menschen miteinander verbunden.

Gemeinsam wollen wir – natürlich und ausdrücklich auch im Namen der Kirchengemeinde Treptow – herzlich danken für die Jahre des Dienstes, für alles Gemeinsame und Gelungene! Dir, lieber Martin, Ihnen, werter Kantor Fehlandt, einen gelingenden Übergang in den (unruhigen?) Ruhestand und weiterhin viel Freude an der Musik, mit den Menschen und zur Ehre Gottes.

Barbora Yhee und Andreas Döhle

Glaubensbekenntnis der zu Pfingsten 2026 frisch Konfirmierten

Ich glaube, dass Gott der Anfang allen Ursprungs ist,
uns alle gleich lieb hat,
um uns ist und uns Kraft in schwierigen Zeiten gibt.

Ich glaube, dass Jesus der Sohn Gottes ist, er bringt die Botschaft Gottes.
Er ist für uns geboren, gestorben und wieder auferstanden,
um Gutes in die Welt zu bringen.

Ich glaube, dass der Heilige Geist ein verbindendes Element zwischen den
gläubigen Menschen ist. Er begleitet uns in unserem Leben.

Ich glaube, dass die Kirche ein Ort und eine Gemeinschaft ist, wo alle im
Frieden miteinander sein können und den Glauben teilen.

Ich glaube, dass ich selbst beschützt bin,
Gott mich führt und ich gesegnet bin.
Gott hilft mir und gibt mir Hoffnung.

AMEN